SCHALL.

Ein Magazin wie SCHALL. fehlte bisher auf dem deutschen Markt, ein Magazin, dass seinen Fokus so wie wir legt: auf Musik aus dem deutschsprachigen Raum.

Die Media Control Jahrescharts 2014 haben es wieder belegt: populäre Musik von Künstlern aus dem deutschsprachigen Raum sind beliebter als je zuvor. Mehr als die Hälfte der Top 100 des letzten Jahres stammen sogar von deutschen Bands und Interpreten. Doch kein Medium trägt dieser Tatsache Rechnung, kein Medium bringt für die Fans dieser Künstler die Interviews, die Berichte und Reportagen, die sie sich wünschen. SCHALL. tritt an, diese Lücke zu schließen.

Doch wir wollen nicht einfach ein normales Magazin sein, wir wollen und werden – mit jedem neuen Heft – mehr bieten: Mehr Hintergrund, mehr exklusive Geschichten und Bildstrecken, mehr Umfang und mehr Nähe zum Künstler. Und es mangelt es nicht an Themen. Darum ist unser erstes Heft auch gleich eine Doppelnummer geworden: unsere große Sommerausgabe. Dabei recht sogar dieser Umfang nicht, um alle Themen, die uns am Herzen lagen, aufzugreifen.

Genregrenzen spielen bei SCHALL. dabei keine Rolle. Wir lieben und hören Musik aller Art: wir sind bei Liedermachern und Kleinkünstlern zu Gast, tanzen im Technoclub und in Jazzkellnern, wir sind in den großen Arenen bei Pop- und Rockspektakeln und in der Bar, neben dem Tresen beim Alleinunterhalter.

Sehen Sie diese Ausgabe als unser erstes Statement an. Das hier ist nicht das finale Produkt, denn ankommen werden wir nie. SCHALL. will und wird sich immer entwickeln – das hier ist nur der Anfang. Freuen sie sich auf unsere zweite Ausgabe, die im September erscheinen wird. Und wir würden uns freuen, wenn Sie uns auf den Sozialen Netzwerken auf dem Weg dahin begleiten würden.